Pflegeanleitung für geöltes Parkett

Sie haben sich für den Einbau eines Naturstoffes, einen Parkett
oder Holzfußboden entschieden, der mit Magic Oil 2K imprägniert
wurde.
Geölte Holzfußböden dürfen erst nach vollständiger Trocknung der
Öl- bzw. Wachsschicht begangen werden, frühestens jedoch nach
12 Stunden. Die imprägnierte Oberfläche darf nach 12 Stunden mit
Wasser oder anderen nicht aggressiven Flüssigkeiten in Verbindung
gebracht werden. Je mehr der neu imprägnierte Holzfußboden in den
ersten Tagen geschont wird, desto länger ist die Lebensdauer des
Holzfußbodens . Die volle Beanspruchung z. B. durch schwere Möbelstücke
sollte frühestens nach 12 Stunden erfolgen. Neu imprägnierte
Holzfußböden dürfen in den ersten 12 Stunden nicht mit künstlichen
und / oder textilen Belägen sowie mit Folie abgedeckt werden.

 

Ein gesundes Raumklima dient dem Wohlbefinden des Menschen
ebenso wie der Werterhaltung Ihres Holzfußbodens. Holz gehört
zu den hygroskopischen Naturstoffen, die sich der Luftfeuchtigkeit
anpassen, indem es aus der Luft Feuchtigkeit aufnimmt oder an die
Luft Feuchtigkeit abgibt. Durch Feuchteänderungen quillt bzw.
schwindet das Holz, wodurch Fugen im Holzfußboden entstehen
können. Aus diesem Grund empfehlen wir eine Raumtemperatur
von 18 °C bis 20 °C bei einer relativen Luftfeuchte von 50 – 60 %.
Ein Hygrometer stellt bei der Messung und Kontrolle des Raumluftzustandes
eine wertvolle Hilfe dar. Eine Gewähr für die ausgeführte
Arbeit wird nicht übernommen. Im Zweifelsfall Eigenversuche durchführen.
Die geölte Holzbodenoberfläche dient bei fachgerechter
Verarbeitung und unter Einhaltung des Raumluftzustandes sowie
der Reinigungs- und Pflegezyklen zum Schutz. Diese Pflegeanweisung
ist gültig für alle Holzfußböden gemäß DIN 18356 „Parkettarbeiten”
und DIN 18367 „Holzpflasterarbeiten”, die mit dem
Produkt: Pallmann Magic Oil 2K geölt sind und mit dafür geeigneten
Pallmann-Pflegemitteln gepflegt werden.
Achtung:Laufrollen und Gleiter müssen DIN EN 12 529 (Kunststoff
oder Filz) entsprechen. Metallische Möbel und Gegenstände
bedürfen einer Schutzmatte.

 

1. Erst- und Unterhaltspflege mit Pallmann
Magic Oil Care (Magic Pflege)

Damit Ihr imprägnierter Holzfußboden den ständigen Verunreinigungen
stand hält, muss die Erst- und Unterhaltspflege
mit Pallmann Magic Oil Care durchgeführt werden.

Verarbeitung:
1. Die Erstspflege kann erst nach 12 Stunden auf den neu
imprägnierten Holzfußboden aufgetragen werden.
2. Gebinde vor Gebrauch auf Raumtemperatur kommen lassen
und gut aufschütteln.
3. Den Boden mit einem Mopp, Haarbesen oder Staubsauger
von Schmutz, Staub und Fett befreien.
4. Erstpflege: Das Magic Oil Care pur mit einem Wischmopp
gleichmäßig dünn aufttragen.
5. Unterhaltspflege: Ca. 500 ml Pallmann Magic Oil Care auf
10 Liter Wasser verdünnen. Mit einem geeigneten Arbeitsgerät
(flusenfrei) 1mal feucht (nicht nass) in einer Arbeitsrichtung
über den Boden ziehen und auftrocknen lassen.
6. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
7. Die Unterhaltspflege muss je nach Beanspruchung erfolgen.

 

2. Unterhaltsreinigung mit Pallmann
Neutralreiniger

Bei imprägnierten Holzfußböden mit Magic Oil 2K muss die
Unterhaltsreinigung mit Pallmann Neutralreinger erfolgen.

Verarbeitung:
1. Gebinde vor Gebrauch auf Raumtemperatur kommen lassen
und gut aufschütteln.
2. Den Boden mit einem Mopp, Haarbesen oder Staubsauger
von Schmutz, Staub und Fett befreien.
3. Die 1. Unterhaltsreinigung kann erst nach 12 Stunden auf
den neu imprägnierten Holzfußboden erfolgen.
4. Unterhaltsreinigung: 100 – 200 ml Pallmann Neutralreiniger
auf 10 Liter Wasser verdünnen. Mit einem geeigneten
Arbeitsgerät (flusenfrei) 1mal feucht (nicht nass) in einer
Arbeitsrichtung über den Boden ziehen und auftrocknen
lassen.
5. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
6. Die Unterhaltsreinigung muss auf den Verschmutzungsgrad
der Parkettfläche abgestimmt werden.

 

3. Grundreinigung mit Pallmann
Holzbodenseife

Hinweis: Wir empfehlen die Grundreinigung von einem
Fachbetrieb durchführen zulassen.

Verarbeitung:
1. Den Boden mit einem Mopp, Haarbesen oder Staubsauger
von Schmutz, Staub und Fett befreien.
2. Gebinde vor Gebrauch auf Raumtemperatur kommen lassen
und gut aufschütteln.
3. Die Pallmann Holzbodenseife je nach Verschmutzungsgrad
mischen. Bei mittelstarker Verschmutzung ca. 1 – 2 Liter
auf 10 Liter Wasser und bei sehr starken Verschmutzungen
pur verwenden. Die zu reinigende Oberfläche muss nur
nebelfeucht gewischt (Bei starker Verschmutzung
bürsten) werden (nicht nass).
4. Mit einer Bürste oder Tellerschleifmaschine (grünes Pad)
den Schmutz von der Bodenoberfläche lösen.
5. Nach Beendigung des Reinigens, unbedingt mit klarem
Wasser nebelfeucht nachwischen.
6. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser reinigen.
7. Die Anzahl der Reinigungen richtet sich nach dem Verschmutzungsgrad.
8. Die grundgereinigte Parkettfläche mit Magic Oil 2K
nachölen, siehe Punkt 4.

 

4. Nachpflege mit Pallmann Magic Oil 2K

Die Häufigkeit der Nachpflege mit Pallmann Magic Oil 2K
ergibt sich aus der Trittbelastung bzw. aus der Häufigkeit
des Feuchtwischens.

– Die Nachpflege mit Pallmann Magic Oil 2K kann erst vorgenommen
werden, wenn eine Grundreinigung mit Pallmann
Holzbodenseife erfolgt ist.
– Gering belasteter und selten feucht gewischter Bereich:
1 x jährlich.
– Normaler Wohnbereich: 1 – 2 jährlich.
– Stark belasteter gewerblich genutzter Bereich:
monatlich bis vierteljährlich.

Verarbeitung:
1. Gebinde vor Gebrauch auf Verarbeitungstemperatur
temperieren und gut aufschütteln.
2. Magic Oil 2K mit der Härterkomponente mischen und
mit geeignetem Werkzeug (z.B. Pallmann Lackspachtel)
gleichmäßig auf den Untergrund auftragen.
3. Eine Schicht Magic Oil 2K, 10 – 30 Minuten nach dem
Spachtelauftrag mit Pallmann Polierpad (grün) den Überschuss
entfernen und mit Polierpad (weiß) auspolieren.
4. Werkzeuge nach Gebrauch mit Universal-Pinselreiniger
reinigen
5. Für eine lange Lebensdauer des Bodens empfehlen wir die
regelmäßige Pflege nach Herstellerangaben mit Magic Oil
Care und die Unterhaltsreinigung mit Neutralreinger. Die
genauen Pflegerythmen entnehmen Sie der Pfleganweisung
für Magic Oil 2K.
6. Die geölte Parkettfläche darf innerhalb der ersten 12 Stunden
nach Applikation von Magic Oil 2K nicht abgedeckt werden!
Verbrauch: 10 – 20 ml / m2

 

Quelle: http://www.pallmann.net

Reinigungs- und Pflegeanleitung

REINIGUNGS- & PFLEGEANLEITUNG
FÜR DESIGNBODENBELÄGE
IM WOHNBEREICH

1. HINWEIS
Diese Pflegeanleitung wurde mit den Designbodenherstellern abgestimmt. Sie ist für alle Wohnbereiche mit normaler Beanspruchung gedacht. Für stark strapazierte Wohnbereiche wie Küchen und Flure empfehlen wir die Beachtung der Reinigungs- und Pflegeanleitung für Designbodenbeläge im Objektbereich und in stark strapazierten Wohnbereichen.

2. VORBEUGENDE MAßNAHMEN
Ein großer Teil des üblichen Schmutzeintrages kann vermieden werden, indem Sie im Eingangsbereich bereits vorsorgen. Fußmatten und -abtreter stellen sicher, dass nicht der ganze Schmutz in Ihre Wohnbereiche gelangt. Eine regelmäßige Reinigung der Fußmatten- und abtreter ist erforderlich. Richtige Möbel-/Stuhlgleiter (wie z.B. scratchnomore) beugen Bodenschäden und Kratzer vor.

3. BAUSCHLUSSREINIGUNG
Der neu verlegte Bodenbelag muss vor der Benutzung einer Bauschlussreinigung unterzogen werden, um verlege- und baubedingte Rückstände und Verschmutzungen zu entfernen. Hierzu Dr. Schutz PU Reiniger in einer Verdünnung von 1:10 mit Wasser einsetzen. Den Boden mit gut ausgepressten Wischbezügen reinigen. Abschließend mit klarem Wasser nachwischen. Pfützenbildung generell vermeiden.

4. LAUFENDE REINIGUNG UND PFLEGE
4.1 Beseitigung von Staub
Die Entfernung von lose aufliegendem Staub und Schmutz erfolgt durch Feuchtwischen mit einem nebelfeuchten Wischbezug.
4.2 Manuelle Reinigung
Zur Beseitigung haftender Verschmutzungen den Dr. Schutz PU Reiniger im Verhältnis 1:200 verdünnen und den Boden mit geeignetem und gut ausgepresstem Wischmopp reinigen.

5. ENTFERNUNG VON FLECKEN UND GUMMIABSATZSTRICHEN
Hartnäckige Flecken und Gummiabsatzstriche lassen sich punktuell mit unverdünntem Dr. Schutz PU Reiniger in Verbindung mit einem Tuch oder dem beigelegten kratzfreien weißen Pad entfernen. Im Anschluss mit klarem Wasser nachwischen. Flecken möglichst umgehend entfernen, da sich bestimmte Fleckenarten schon nach kurzer Zeit im Bodenbelag festsetzen und dann nur schwierig oder unvollständig beseitigt werden können.

6. AUFFRISCHUNG DES OBERFLÄCHENSCHUTZES
Eine erste Auffrischung ist bedarfsabhängig erst nach einiger Zeit der Nutzung (ca. nach 3-6 Monaten) erforderlich, um so stumpf gewordene oder leicht verkratzte Oberflächen wieder aufzubessern. Dieser Vorgang sollte regelmäßig alle 3-6 Monate (je nach Bedarf und Verschmutzung) wiederholt werden. Bei starker Verschmutzung empfehlen wir vorab eine Grundreinigung (s. Punkt 7) des Bodens. Bei der Auffrischung zunächst mit Dr. Schutz PU Reiniger und Microfaser Bezug (hier empfehlen wir das Dr. Schutz Quickstep System) den Boden intensiv reinigen. Danach zum Aufbau einer Pflegeschicht Dr. Schutz Vollpflege matt oder Dr. Schutz Bodenglanz unverdünnt in Form eines gleichmäßigen dünnen Filmes auftragen. Hierzu den Dr. Schutz Wischwiesel oder einen handelsüblichen flusenfreien Breitwischmopp verwenden. Für erhöhten Schutz lassen Sie die erste Schicht trocknen und tragen eine zweite Schicht auf, sobald der erste Pflegefilm trittfest ist (ca. nach 60 Minuten). Tragen Sie diese jeweils über Kreuz auf. Die zweite Schicht über Nacht trocknen lassen. Dann ist der Boden am nächsten Tag begehbar.

7. GRUNDREINIGUNG
Zur Entfernung besonders hartnäckiger Verschmutzungen und Rückstände sowie zur Vorbereitung einer Auffrischung des Bodens (s. Punkt 6) wird eine Grundreinigung erforderlich. Hierzu Dr. Schutz Grundreiniger R in einer Verdünnung von 1:5 mit Wasser gleichmäßig auf den Boden aufsprühen (mit Hand-Drucksprüher o.ä.) und je nach Hartnäckigkeit der zu beseitigenden Rückstände bis zu 5 Minuten einwirken lassen. Pfützenbildung vermeiden. Anschließend den Belag mit dem Dr. Schutz Padmeister System und dem grünen Dr. Schutz Handpad schrubben. Bei strukturierten Oberflächen zur Entfernung von festsitzendem Schmutz in Vertiefungen mit einer Schrubb-Bürste nacharbeiten. Den Schmutz mit gut ausgepressten Wischbezügen aufnehmen und den Bodenbelag mit klarem und möglichst warmem Wasser nachwischen bis das Wischwasser nicht mehr schäumt.
Durch Weitergabe dieser Reinigungs- und Pflegeanleitung an seinen Auftraggeber erfüllt der Bodenleger bei Neuverlegung eines Bodenbelages die Vorschrift der DIN 18 365.

Haben Sie weitere Fragen zur richtigen Reinigung und Pflege von elastischen Bodenbelägen? Dann wenden Sie sich bitte an unsere anwendungstechnische Beratung. Hier hilft man Ihnen gern weiter:
05152-9779-0 | info@dr-schutz.com

Quelle: https://www.dr-schutz.com/wp-content/uploads/Pflegeanleitung_PVC_Designboden-Pflegeset_D.pdf

Fugen beim Heizestrich

Randfugen

Randfugen sind wichtig um Bewegungen der Estrichplatte abzufangen und um Schallbrücken zu vermeiden.

Scheinfugen

Scheinfugen werden ab einer bestimmten Estrichgröße in regelmäßigen Abständen gemacht, um Trocknungsrisse im Estrich kontrolliert entstehen zu lassen.

Diese Fugen können nach dem Trocknen vom Estrichleger oder Bodenleger Kraftschlüssig verbunden werden.

Bewegungsfugen

Bewegungsfugen sind gerade bei Heizestrichen zwischen zwei aneinandergrenzenden Heizkreisen zu setzen um thermische Verformungen aufzufangen und Schallbrücken zu vermeiden.

Diese Fugen sind in den Oberbelag zu übernehmen und dürfen nicht verschlossen werden! In jeder Türniesche muss eine Bewegungsfuge gesetzt werden, da verschiedene Heizkreise vorhanden sind.

Fachgerechte Bewegungsfuge

(auch Dehnungsfuge genannt)

bei einem Heizestrich:

Fußbodenheizung

 

Bei einer beheizten Estrich konstruktion müssen Messstellen zur Entnahme einer CM-Prüfung (Feuchtigkeitsmessung) vorhanden sein.
Außerdem ist auf das richtige Aufheizen zu achten, inklusive Aufheizprotokoll.
Beim Aufheizen unterscheidet man zwischen zwei verschiedene Arten:

Funktionsheizen

Estrichkonstruktionen aus Zementestrich und Calciumsulfat sind vor dem Aufbringen des Oberbodenbelages aufzuheizen. Obwohl durch das Funktionsheizen ein Teil des überschüssigen Wassers aus dem Estrich entfernt wird, ist mit dem Funktionsheizen nicht der Aufheizvorgang gemeint, der zum Erreichen der Belegreife zur nachfolgenden Verlegung des Oberbodenbelages dient. Nach DIN EN 1264-4 dient das Funktionsheizen allein dazu, dass der ausführende Heizungsfachbetrieb dadurch die Erstellung eines mangelfreien Gewerks nachweisen kann.

Das Funktionsheizen erfolgt nach der spezifischen Liegezeit des Estrichs. Diese Zeitspanne beträgt bei Zementestrichen 21 Tage und bei Calciumsulfatestrichen sieben Tage. Mit dem Funktionsheizen ist jedoch noch nicht gewährleistet, dass damit die notwendige Ausgleichsfeuchte zur Verlegung des Oberbodenbelags erreicht wird, wie aus der Schnittstellenkoordination des BVF hervorgeht.

Belegreifheizen

Das Erreichen der Belegreife ist Voraussetzung für den Beginn der Bodenbelagsarbeiten (z. B. Fliesen- oder Parkettverlegung). Das Belegreifheizen setzt einen anderen Aufheizvorgang voraus als das Funktionsheizen. Im Interesse eines reibungslosen Baufortschritts wird empfohlen, dass sich das Belegreifheizen möglichst direkt an das Funktionsheizen anschließt. Bei Zementestrichen beginnt das Belegreifheizen nach mindestens 28 Tagen, bei Calciumsulfatestrichen nach 14 Tagen. Bei Estrichdicken bis 70mm wird für das Belegreifheizen im Allgemeinen eine Zeitspanne von mindestens 14 Tagen angesetzt.

Zu beachten ist für den Auftragnehmer des Gewerks Heizung, dass das Belegreifheizen nach VOB/C (DIN 18380) als besondere Leistung gilt. Damit muss diese Leistung durch den Auftraggeber gesondert beauftragt und auch vergütet werden. Für das ausführende Fachunternehmen ist deshalb darauf zu achten, den Zeitpunkt zu bestimmen und auch im Prüfprotokoll (Protokoll P7 in der Schnittstellenkoordination) zu dokumentieren, ab dem der Heizbetrieb vom Funktionsheizen in das Belegreifheizen übergeht.

Während des Belegreifheizens soll die Heizung nicht abgeschaltet und auch die Vorlauftemperatur nicht abgesenkt werden. Die Belegreife ist erreicht, wenn die maximale Feuchte des Estrichs bei Zementestrich 1,8% (für keramische Fliesen und Natur-/Betonwerksteine 2,0%) und für Calciumsulfat­estrich 0,3% beträgt.

Nach Feststellung der Belegreife muss die Temperatur des Estrichs zunächst wieder durch den Abheizvorgang langsam reduziert werden. Der Abheizvorgang verläuft über drei Tage, wobei die Soll-Vorlauftemperaturen abgestuft zu regeln sind.

 

Quelle: https://www.haustec.de/heizung/waermenutzung/mangelfreie-ausfuehrung-wie-wird-estrich-normgerecht-getrocknet